Über mich
BitBuddy
Wer bin ich?
Mein Name ist Torsten Schürmann.
Unter meinem amerikanischen Künstlernamen Michael T. Sager veröffentliche ich unter anderem Musik auf YouTube.
Ich blicke auf 57 Jahre Lebenserfahrung zurück und lebe seit einigen Jahren in Ungarn – in einem alten Schwabenhaus, das für mich zu einem Ort der Ruhe geworden ist.
Seit vielen Jahren schreibe ich Gedichte und Liedtexte. Mit BitBuddy erfülle ich mir einen weiteren Traum: meinen ersten Roman.
Wie ist die Idee entstanden?
Schon lange faszinieren mich Begegnungen zwischen Menschen.
Nicht die lauten.
Sondern die stillen.
Die Gespräche, die uns verändern.
Irgendwann stellte ich mir eine einfache Frage:
"Was wäre, wenn ein Computer nicht zuerst antworten würde – sondern lernen müsste, wirklich zuzuhören?"
Aus dieser Frage entstand nach und nach die Idee zu BitBuddy.
Nicht als Geschichte über künstliche Intelligenz.
Sondern als Geschichte über Menschlichkeit.
Was treibt mich an?
Mich interessieren keine perfekten Helden.
Mich interessieren Menschen.
Ihre Erinnerungen.
Ihre Zweifel.
Ihre Hoffnungen.
Und die kleinen Begegnungen, die manchmal mehr verändern als große Ereignisse.
Ich möchte Geschichten erzählen, die sich ruhig entwickeln dürfen – ohne Hektik, ohne Action um ihrer selbst willen.
Geschichten, in denen sich Leser vielleicht ein Stück weit selbst wiederfinden.
Was möchte ich erreichen?
Mit BitBuddy möchte ich einen Roman schreiben, der noch eine Weile nachklingt.
Nicht weil er spektakulär ist.
Sondern weil er Fragen stellt.
Fragen über Vertrauen.
Über Freundschaft.
Über Erinnerungen.
Und darüber, was einen Menschen eigentlich ausmacht.
Wenn Leser das Buch zuklappen und noch einen Moment darüber nachdenken, habe ich mein Ziel erreicht.
Manchmal genügt ein einziges Gespräch, um einen Menschen zu verändern.
Warum BitBuddy?
BitBuddy ist mehr als der Name eines Programms.
BitBuddy steht für die Idee, dass Zuhören oft wichtiger ist als Antworten.
Der Roman verbindet alltägliche Begegnungen mit der Frage, wie Technik unser Leben begleiten kann, ohne den Menschen aus dem Mittelpunkt zu nehmen.
Es ist keine Geschichte über Maschinen.
Es ist eine Geschichte über Menschen.
Und vielleicht auch ein wenig über uns selbst.